Freitag, 18. März 2011

Atomkraft bedarf viel Geld

Und von welchen Banken dieses kommt, kann bei nuclearbanks eingesehen werden.
Die Deutsche Bank schafft es dabei weltweit auf Rang 7 - Herzlichen Glückwunsch.


Außerdem werden Unternehmen sowie ihr Grad der Verstrickung mit Atomgeschäfften aufgelistet.
Wir finden hier zum Beispiel den nominierten des Public Eye Awards "Axpo" aus der Schweiz wieder.

Ein Bankenwechsel bedeutet gar nicht soviel Aufwand und Komplikationen wie ich erwartet hätte. Kürzlich habe ich es endlich hinter mich gebracht - alles ganz einfach!
Bitte machte es den beispielsweiese fast 100000 GLS Bank oder den rund 250000 Kunden der Triodos Bank nach und gebt euer Geld verantwortungsvollen Banken.


Mittwoch, 16. März 2011

Water makes Money

Die 2010 fertig gestellte und bereits in einigen deutschen Kinos ausgestrahlte Dokumentation über die Privatisierungswut der öffentlichen Wasserversorgung durch die französischen Global Player Veolia und Suez soll eigentlich am 22.03., dem Weltwassertag, um 20.15 auf Arte ausgestrahlt werden.
Ob es wirklich dazu kommt, hängt vom Verlauf der Verleumdungsklage von Veolia gegen die Macher des Films, Leslie Franke und Herdolor Lorenz, ab.
In jedem Fall ist die Doku sehr interessant, deckt korrupte Machenschaften sowie weitverzweigte Lobbynetzwerke der Unternehmen auf und bietet etliche Argumente für eine Rekommunalisierung der Wasserwirtschaft.
Glücklicherweise hatte das Volksbegehren zur Offenlegung der Geheimverträge bezüglich der Teilprivatisierung in Berlin kürzlich Erfolg. Auf das auch die nächsten Schritte zum Übergang der Berliner Wasserbetriebe (Veolia hält 25% der Anteile) zurück in die Öffentliche Hand von Erfolg gekrönt sein mögen!

Das die finanziell miserabel ausgestetteten Universitäten zunehmend auf Drittmittel angewiesen sind macht sich seit 5 Jahren auch Veolia zu Nutze und finanziert zum Beispiel den Lehrstuhl für Siedlungswasserwirtschaft unter Professor Dr.-Ing. Matthias Barjenbruch (TU Berlin). Somit könnte Veolia Forschung in ihrem Interessengebiet lenken.

Spenden für 'Water makes Money' können auf der Homepage abgegeben werden sowie weitere, aktuelle Infos zu Hintergründen und zum aktuellen Stand der Klage in Erfahrung gebracht werden.


Falls es tatsächlich nicht zur Ausstrahlung kommen sollte - hier kann man sie schon heute im Netz sehen

Donnerstag, 24. Februar 2011

Containern gegen Ressourcenverschwendung

Eine kleinen dokumetarischen Beitrag zur Selbstversorgung mit frischen und hochwertigen Lebensmitteln aus den Müllcontainern von Supermärkten gibt es hier zu sehen

Dienstag, 22. Februar 2011

Die Wahrheit über abgefülltes Wasser

Wie bringt man Leute so weit, das etwa 1000-fache für ein Grundnahrunsmittel zu bezahlen und sich obendrein noch damit die Stockwerke hinaufzuschleppen, obwohl es zuhause quasi auf Knopfdruck jederzeit und in höchster und streng kontrollierter Qualität verfügbar ist?
Dieses Geheimnis hüten die Marketing-Experten von Perrier, San Pellegrino, Evian, etc.

Der Fakt, dass abgefülltes Wasser durch Bereitstellung, Transport und Entsorgung der Gefäße auch eine wesentliche längere, Ressourcen-verbrauchende Kette vor bzw. hinter sich herzieht ist ein weiterer Punkt, der selbst den Masochisten und den Juppi unter uns vom Kauf dieses Produktes abhalten sollte.

Von Annie Leonard ("The Story of Stuff") gibt es nun auch einen Augen öffnenden Beitrag hierzu:


Und nun mal ehrlich: Kohlensäure ist überbewertet! 
(Und kann auch durch entsprechende Geräte zuhause dem Leitungswasser zugeführt werden)

Freitag, 11. Februar 2011

The Future of Food and Farming

400 Experten aus 35 Ländern beschreiben die Welt von morgen.

Der Druck auf die Nahrunsmittelproduktion wird in den kommenden Jahren und Jahrzehnten enorm steigen. Neben dem Bevölkerungswachstum, klimatischer Verhältnisse und sozialer und politischer Konflikte spielen dabei diverse Faktoren eine Rolle. In diesem ca. 200 Seiten Dokument wird die Problematik umfassend erörtert.

Die Pflichtlektüre wurde letzte Woche vom britischen wissenschaftlichen Chefberater präsentiert und kann hier runtergeladen werden.


Source: DIE ZEIT #6/2011, S. 38

Donnerstag, 27. Januar 2011

Lifestyle Endgeil

Ist zwar schon etwas älter aber leider noch aktueller als in 2009

Montag, 4. Oktober 2010

Bewusstseinswandel: Ernährung

Ein kurzer Beitrag über die den genialen, urbanen und mobilen Prinzessinenn Garten in Berlin Kreuzberg gibt es bei 3Sat
Schaut mal vorbei, er ist direkt am Moritzplatz...